Podiumsgespräch über Chancen und Risiken von KI bei Therapien
Ist künstliche Intelligenz die Zukunft der therapeutischen Hilfe? Oder doch eher ein Schritt in die Entmenschlichung? Darüber diskutieren die Podiumsgäste der Veranstaltung „Therapie mit KI – Möglichkeiten und Grenzen“. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe „Psychische Beeinträchtigungen und Sucht“ der Münchner Volkshochschule (MVHS).
Klaus Bernhardt, Gründer des Instituts für moderne Psychotherapie in Berlin und Autor des Buches „Der KI-Therapeut“, debattiert mit Heidi Spanl, Psychoanalytikerin und Gründerin des Forschungsinstituts Internationale Psychoanalyse München (IPM). Gesprochen wird über Chancen, Risiken und Berührungsängste des Einsatzes von KI in der Therapie.
Die Veranstaltung ist Teil der Maßnahme C2 des 3. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.