Welttag der Zerebralparese am 6. Oktober

Logo mit Weltkugel zum Welt-Zerebralparese-Tag

Wenn am 6. Oktober der Olympiaturm und das Karlstor in München grün angestrahlt werden, dann hat das einen Grund: Am kommenden Dienstag ist Welttag der Zerebralparese (WCPD). Mit Aktionen und dem Anstrahlen bekannter Gebäude in Grün wird dieser Tag seit acht Jahren weltweit begangen. Ziel ist, auf die wenig sichtbare Behinderung Zerebralparese aufmerksam zu machen. Bürgerinnen und Bürger sollen so mehr über die Lebensbedingungen und Probleme von Menschen mit Zerebralparese und anderen Störungen des zentralen Nervensystems erfahren. Von dieser Bewegungsstörung, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt, sind weltweit rund 17 Millionen Menschen betroffen.

In München wird von 18 Uhr bis Mitternacht der Olympiaturm beleuchtet sein und von 17 bis 22 Uhr das Karlstor am Stachus. Informationen rund um das Thema Zerebralparese erhält man am dortigen Info-Stand der Pfennigparade, des Landesverbands Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und des Bundesverbands Konduktive Förderung nach Petö. Weiterlesen Welttag der Zerebralparese am 6. Oktober

Tipps zur barrierefreien Gestaltung von Texten in Druckwerken

Wie lassen sich Texte in Druckwerken barrierefrei gestalten? Was sollte man bei der Auswahl von Schriftarten, Schriftgrößen oder Farben beherzigen? Und was ist sonst noch zu beachten? Anhand der Checkliste „Barrierefrei gestaltete Texte in Druckwerken“ erfahren Sie, was Sie tun können, damit auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung das von Ihnen gestaltete Printmedium gut lesen können. Hier können Sie eine zweiseitige Anleitung zur Erstellung von barrierefreien Texten als barrierefreie PDF-Datei herunterladen.

Die Checkliste wurde vom Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erstellt. Grundlage für die Kriterien der Checkliste bildeten die Empfehlungen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes.

Juristische Fachberatung für Menschen mit seelischen Behinderungen

Mehr Unterstützung für Menschen mit seelischen Behinderungen: Dieses Ziel verfolgt die Maßnahme 31 des 2. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die Maßnahme ist in diesem Jahr angelaufen, ein Teil der Maßnahme wurde bereits realisiert. Weiterlesen Juristische Fachberatung für Menschen mit seelischen Behinderungen

Tierpark Hellabrunn verleiht ab sofort Elektromobile

Erfahren Sie den Münchner Tierpark entspannt mit dem Elektromobil. Der neue städtische Service steht allen Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung, die den Tierpark nicht zu Fuß erlaufen können. Der Verleih ist kostenlos. Weiterlesen Tierpark Hellabrunn verleiht ab sofort Elektromobile

Musikkabarett unter freiem Himmel mit Übersetzung in Gebärdensprache

Der Bezirksausschuss Schwabing West macht es möglich: Er bietet an den fünf kommenden Samstagen Schwabinger Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, an verschiedenen Plätzen im Stadtviertel aufzutreten. Den Auftakt zur Veranstaltungsreihe macht die Musikerin Dagmar Aigner. Sie präsentiert ihre Texte, gespickt mit schwarzem Humor, am Samstag, 1. August, um 17 Uhr. Die bayerisch-jazzige Schau findet auf dem Stadtplatz im Ackermannbogen an der Georg-Birk-Straße statt.

Gleich danach geht es weiter mit dem Auftritt von Franziska Ball. Die Künstlerin präsentiert um 18.30 Uhr Musikkabarett zusammen mit ihren Mitstreitern. Ihre Darbietung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Stadtplatz mit dem Bus der Linie 59 über die Haltestelle Stadtplatz. Außerdem kommt man dorthin mit der Trambahn der Linie 12 oder mit dem Bus der Linie 53. Ausstieg ist in beiden Fällen an der Haltestelle Barbarastraße. Die Haltestelle liegt rund 300 Meter vom Stadtplatz entfernt.

Faltblatt zu Beratungsangeboten rund um die Themen Barrierefreiheit und Inklusion

Sie haben Fragen rund um das Thema Behinderungen? Sie planen eine barrierefreie Veranstaltung? Sie benötigen einen Zuschuss für Ihre Maßnahme? Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote es dazu beim Sozialreferat der Landeshauptstadt München gibt, darüber informiert das Faltblatt „Barrierefreiheit und Inklusion. Unterstützungs- und Beratungsangebote“. In dem Faltblatt ist übersichtlich aufgeführt, welche Beratungsstellen Informationen zu welchen Themen anbieten. Das Angebot richtet sich – je nach Beratungsstelle – an Vereine, Einrichtungen und Projekte sowie an städtische Dienststellen und Menschen mit Behinderungen. Hier können Sie das Faltblatt Beratungsangebote Barrierefreiheit und Inklusion als barrierefreie PDF-Datei herunterladen.

Jetzt zur Veranstaltung „So ein Wahnsinn!“ anmelden

Die Münchner Stadtbibliothek lädt zu einer Online-Veranstaltung ein. Unter dem Titel „So ein Wahnsinn!“ diskutieren Fachleute  am Dienstag, 21. Juli, ab 19 Uhr. Dabei geht es um aktuelle Tendenzen in der Jugendliteratur.

Die Literaturkritikerin Christine Knödler und der Lektor Frank Griesheimer diskutieren mit der Autorin Susan Kreller und dem Philosophen Jörg Bernardy über folgende Fragen: Warum gibt es immer mehr Jugendbücher, die von Autismus, Schizophrenie, Depression und anderen psychischen Erkrankungen erzählen? Ist das eine neue Werbestrategie des Buchmarktes oder ehrliches Interesse an der Innenwelt der Betroffenen? Wie verändert sich unser Blick auf das, was wir für normal halten?

Eine Anmeldung ist erforderlich unter der E-Mail-Adresse stb.oeffentlichkeitsarbeit@muenchen.de. Nach der Anmeldung wird den Interessentinnen und Interessenten dann der Link zur Veranstaltung zugesandt. Unter dieser Internetseite der Stadtbibliothek erhalten Sie mehr Informationen. Fragen zur Veranstaltung können an die E-Mail-Adresse stb.presse@muenchen.de geschickt werden. Für Fragen rund um die Veranstaltung steht außerdem Klaus Dreyer unter Telefon 480 98-32 32 zur Verfügung.

Neue Dienstanweisung für die Stadt zur Inklusionsförderung

Wie soll Inklusion in der Münchner Stadtverwaltung umgesetzt werden? Welche Leitlinien zum inklusiven Handeln gibt es bei der Landeshauptstadt München? Und was bedeuten diese Leitlinien konkret für die städtischen Dienstkräfte? Die von Oberbürgermeister Dieter Reiter unterzeichnete Dienstanweisung dazu tritt heute zum 1. Juli in Kraft. Diese Dienstanweisung gilt für alle Beschäftigten der Stadt und deren Eigenbetriebe. Sie fasst bestehende Regelungen zur Förderung von Menschen mit Behinderungen übersichtlich in einem Dokument zusammen. Ziel der Dienstanweisung Inklusion ist, ein Bewusstsein für die rechtlichen Vorgaben zur chancengleichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu schaffen und zu fördern. Weiterlesen Neue Dienstanweisung für die Stadt zur Inklusionsförderung

Faltblatt zum 2. Aktionsplan

Was ist der 2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und wo bekommt man ihn? Antworten auf diese Fragen gibt der Flyer „ 2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“.  Titelseite des Flyers "2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK"

In dem Flyer wird außerdem erklärt, wie der 2. Aktionsplan entstanden ist und was es mit der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auf sich hat. Bestellen können Sie den Folder ab sofort beim Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK: entweder per E-Mail unter inklusion.soz@muenchen.de oder telefonisch unter 233-21983. Hier können Sie das Faltblatt als barrierefreie PDF-Datei herunterladen: Flyer_2.Aktionsplan-UN-BRK_barrierefrei

Neue barrierefreie Strecken im U-Bahnhof Mangfallplatz und Candidplatz

Fahrgäste der U-Bahnlinie U1, die auf eine barrierefreie Verbindung angewiesen sind, müssen sich ab heute umstellen: Ab dem 15. Juni wird der alte Aufzug am U-Bahnhof Mangfallplatz ausgebaut. Der in die Jahre gekommene Lift wird durch einen neuen ersetzt. Er liegt am westlichen Ende des Bahnhofs. Der Aufzug hat dort bisher den Bahnsteig mit dem Zwischengeschoss und der Oberfläche verbunden. Fahrgäste, die auf eine barrierefreie Verbindung zwischen den Ebenen angewiesen sind, können auf die Regionalbuslinie 220 ab St.-Quirin-Platz ausweichen. Die Rolltreppen an den beiden Bahnsteigseiten sind weiterhin in Betrieb. Weiterlesen Neue barrierefreie Strecken im U-Bahnhof Mangfallplatz und Candidplatz

Traumasensibles Yoga für Frauen

Traumasensibles Yoga für Frauen: so lautet der Titel des neuen Online-Kurses, der am 18. Juni startet. Der Kurs läuft bis zum 23. Juli, jeweils donnerstags von 10.30 bis 12 Uhr. Wer das kostenlose Angebot nutzen möchte, kann sich ab sofort bei der Beratungsstelle Frauennotruf München anmelden. Anmeldungen sind möglich unter der Telefonnummer 089/ 76 37 37, unter der E-Mail-Adresse orith.gahtan-ertl@frauennotruf-muenchen.de oder über die Internetseite des Frauennotrufes. Mehr Informationen darüber, was traumasensibles Yoga ist sowie über den Online-Kurs enthält folgende PDF-Datei zum Herunterladen: Kurs traumasensibles Yoga. Die Beratungsstelle Frauennotruf wird gefördert vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München.

Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Situation

Sie werden aufgrund einer Behinderung diskriminiert? Sie fühlen sich benachteiligt, weil Sie eine körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigung haben? Die Fachstelle für Beratung und Antidiskriminierung für Menschen mit Behinderungen bietet auch in der aktuellen Corona-Situation ein Beratungsangebot – allerdings bis auf Weiteres in veränderter Form: Zum Schutz aller Beteiligten finden die Beratungen der Fachstelle des Büros des Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München derzeit nur telefonisch oder online statt.

Die Fachstelle ist unter der Telefonnummer 2 33-2 19 77 erreichbar. Die Beratungszeiten sind montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr. Per E-Mail können Anliegen oder Fragen an folgende Adresse geschickt werden: behindertenbeauftragter.soz@muenchen.de. Eine persönliche Beratung ist derzeit nur in Ausnahmefällen nach zuvor erfolgter Anmeldung per Telefon oder E-Mail möglich.