Sinnliche Suche nach choreografischen Formen
Ausgehend von Maurice Ravels „Boléro“ begeben sich die Figuren in dem Stück „Stripping Bolero“ auf eine humorvolle und sinnliche Suche nach choreografischen Formen. Elemente aus Tanzgeschichte, Dramen und Striptease werden miteinander verbunden. Tanz, Gebärdensprache, Gebärdensprach-Poesie und Audiodeskription machen die Aufführung zu einer barrierearmen Perfomance.
Die Produktion bietet folgende Elemente der Barrierefreiheit:
- alternative Sitzgelegenheiten
- integrierte Audiodeskription
- Deutsche Gebärdensprache
- Übertitel
- früherer Einlass
Der rollstuhlgängige Raum kann jederzeit verlassen werden.
Vor Beginn der Vorstellung gibt es eine Tastführung.
Eine weitere Vorstellung gibt es am Samstag, 10. Oktober, um 18 Uhr.
Karten sind online ab 7. September erhältlich sowie per E-Mail unter ticket@rodeofestival.de.