Dokumentarfilm über einen geschützten Ort

Jüdisches Museum, St.-Jakobs-Platz 16

Das Jüdische Museum München zeigt eine Zusammenfassung des Dokumentarfilms „Café Zelig. Ein Ort zum Sprechen. Ein Ort zum Schweigen“.

Foto: Eine ältere Frau hält sich mit zwei Händen eine Karnevalsmaske vor ihr Gesicht.

Besonderes Café im Mittelpunkt einer berührenden Dokumentation

Das Café Zelig ist ein geschützter Ort für die letzten Überlebenden der Shoa. Dort treffen sich jüdische Menschen, die den Zweiten Weltkrieg überlebt haben und tauschen sich aus. Es wird gelacht, gefeiert und politisch gestritten, aber auch geschwiegen und getrauert.

Der Film berichtet über dieses Café. Nach der Vorführung gibt es ein Gespräch. Die Regisseurin, der Café-Gründer und die Café-Leiterin erzählen von ihren Erinnerungen. Auch Ideen für neue Orte dieser Art werden besprochen.

Der Film wird mit Untertiteln gezeigt. Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung ist möglich unter der E-Mail-Adresse fuehrungen.jmm@muenchen.de sowie über die Internetseite des Jüdischen Museums.