Besonderes Café im Mittelpunkt einer berührenden Dokumentation
Das Café Zelig ist ein geschützter Ort für die letzten Überlebenden der Shoa. Dort treffen sich jüdische Menschen, die den Zweiten Weltkrieg überlebt haben und tauschen sich aus. Es wird gelacht, gefeiert und politisch gestritten, aber auch geschwiegen und getrauert.
Der Film berichtet über dieses Café. Nach der Vorführung gibt es ein Gespräch. Die Regisseurin, der Café-Gründer und die Café-Leiterin erzählen von ihren Erinnerungen. Auch Ideen für neue Orte dieser Art werden besprochen.
Der Film wird mit Untertiteln gezeigt. Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung ist möglich unter der E-Mail-Adresse fuehrungen.jmm@muenchen.de sowie über die Internetseite des Jüdischen Museums.