Digitaler Hitzeknigge gibt Tipps

Was ist zu tun, wenn das Thermometer auf über 30 Grad steigt? Im Münchner Hitzeknigge steht, wie man sich bei Hitze am besten verhält.

Gefahren für die Gesundheit erkennen und vermeiden

Schön, wer bei heißen Sommertemperaturen im kühlen Nass plantschen kann. Doch im Alltag haben die wenigsten dazu Gelegenheit. Wenn das Thermometer über 30 Grad anzeigt, steigt das Gesundheitsrisiko. Gefährdet sind vor allem folgende Gruppen:

  • Menschen ab 65 Jahre
  • Säuglinge und Kleinkinder
  • Menschen mit chronischen oder akuten Erkrankungen
  • Menschen, die bestimmte Medikamente wie zum Beispiel Schlafmittel oder blutdrucksenkende Mittel nehmen
  • Menschen, die regelmäßig Alkohol oder Drogen konsumieren
  • Menschen mit Unterernährung
  • Menschen mit Übergewicht
  • Menschen, die körperlich schwer und im Freien arbeiten
  • Personen, die intensiv Sport treiben
  • Obdachlose

Welche Gefahren bei starker Sonneneinstrahlung lauern und was man dagegen tun kann, verrät die Internetseite des Gesundheitsreferats. Unter muenchen.de/hitze gibt es nicht nur Tipps zum Hitzeschutz, sondern auch eine Karte kühler Orte in München.
Außerdem hat das Gesundheitsreferat jetzt den Hitzeknigge veröffentlicht. Die 24-seitige Online-Broschüre wurde nach dem Vorbild des Umweltbundesamtes erstellt. Die PDF-Datei zum Herunterladen gibt Tipps, was man bei Hitze tun kann, um fit zu bleiben. Hier geht es zum Hitzeknigge: