Koordinierungsbüro dankt allen Teilnehmern der Mitmach-Aktion

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehenWas ist ein barrierefreies Leben? Zu diesem Thema hatte die Landeshauptstadt München im Februar eine Kampagne in Form einer Mitmach-Aktion gestartet. Unter dem Motto „Ausnahmslos barrierelos“ konnten Bürgerinnen und Bürger dem Münchner Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einen Spruch schicken. Eine Jury hatte unter allen Einsendungen die besten Sprüche ausgewählt. Diese Sprüche haben wir auf unserer Internetseite zur Kampagne veröffentlicht.
Eine Auswahl der Sprüche wurde zudem auf Plakate und Postkarten gedruckt. Wie man diese Plakate und Postkarten bestellen kann, steht ebenfalls auf unserer Internetseite zur Kampagne.
Ein halbes Jahr nach Beginn der Mitmach-Aktion endet nun diese Kampagne. Wir danken allen, die bei unserer Aktion mitgemacht haben, für die vielen wertvollen Impulse und das Engagement für das Thema Barrierefreiheit!

Lösungen zur Umsetzung von Barrierefreiheit finden

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehenIm Rahmen der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ hat Markus Rausch dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geschrieben, was er unter Barrierefreiheit versteht: „… Barrierefreiheit ist die Suche nach Lösungen! … Barrierefreiheit ist das Finden von Lösungen! … Barrierefreiheit ist deren Umsetzung und Gestaltung!“
Ihr wollt wissen, was andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mitmach-Aktion zum Thema Barrierefreiheit geschrieben haben? Weitere Sprüche sind auf unserer Internetseite zur Kampagne aufgeführt.

Zugang ohne neue Medien ermöglichen

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehen„Zugang zu allen Dienstleistungen, auch ohne Handy oder Rechner!“ fordert Catherine Lodge im Sinne der Barrierefreiheit. Dies ist nicht die einzige Forderung, die im Rahmen der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ beim Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention eingegangen ist. Was sich Menschen mit und ohne Behinderungen noch wünschen, damit der Alltag ein Stück barrierefreier wird, könnt ihr auf unserer Internetseite zur Kampagne nachlesen.

Münchner Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK: Sozialreferat zieht Bilanz

Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat der Stadtrat der Landeshauptstadt München in den Jahren 2013 und 2019 Aktionspläne beschlossen. Die beiden Aktionspläne enthalten verschiedene Maßnahmen zur Umsetzung der UN-BRK. Nun zieht das Sozialreferat eine Bilanz und hat dazu einen Bericht für den Münchner Stadtrat erstellt. Weiterlesen Münchner Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK: Sozialreferat zieht Bilanz

Durch Sensibilisierung Barrieren abbauen

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehen„Lasst uns miteinander reden! Nur durch Sensibilisierung kann man die Barrieren in den Köpfen abbauen.“ Der Spruch stammt von Stefanie Freitag. Im Rahmen der Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ hat sie diese Zeilen an das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geschickt. Welche Sprüche noch eingesandt wurden, erfahrt ihr auf unserer Internetseite zur Kampagne.

Überall spontan einsteigen können

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehenIm Rahmen der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ hat Constanze Kobell folgenden Spruch an das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geschickt: „Barrierelos bedeutet: spontan in einen Zug steigen können und an jeder Haltestelle aussteigen können.“
Welche Beiträge noch beim Koordinierungsbüro eingegangen sind und welche davon im Postkarten- oder Plakatformat bestellt werden können, steht auf der Internetseite zur Kampagne.

Grünphase der Ampel: Auf die Dauer kommt es an

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehenDie Ampel schaltet auf Grün und du gehst los. Doch bevor du die andere Straßenseite erreicht hast, springt die Ampel schon wieder auf Rot. Schon öfter erlebt? Dann bist du nicht allein. Dass zu kurze Ampelschaltungen nicht barrierefrei sind, findet Andrea Stickel, Teilnehmerin der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“. Ihr Beitrag im Rahmen der Kampagne: „München wird barrierefrei(er), wenn Ampelschaltungen auch für Fußgänger*innen mit Handicap lang genug sind.“ Weitere Beiträge, die während der Mitmach-Aktion eingegangen sind, siehst du auf der Internetseite zur Kampagne.

Keine Schranken im Kopf

gezeichnete geschlechtsneutrale Figur steht auf gezeichneten Strichen, die wie ein unterirdisches Labyrinth aussehen„Barrierefreiheit heißt, keine Schranken im Kopf zu haben und Mut für Ideen zu zeigen.“, findet Felicitas Drubba. Sie hat diese Zeilen bei der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ eingereicht. Welche Sprüche noch eingereicht und von einer Jury zur Veröffentlichung ausgewählt wurden, könnt ihr auf unserer Internetseite zur Kampagne nachlesen.

Postkarte zum Bestellen

Eine Figur steht am Ende eines Weges, der durch ein buntes Labyrinth führt. Sie hält einen großen Schlüssel in der Hand.

„Barrierefreiheit = alles ist möglich – für alle.“ Wer eine Postkarte mit diesen Zeilen bestellen möchte, kann sich an das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wenden. Der Spruch von Damjana Kolednik ging im Rahmen der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ beim Koordinierungsbüro ein. Welche Postkarten sowie Plakate noch zum Thema Barrierefreiheit bestellt werden können, seht ihr auf unserer Internetseite zur Kampagne.

Gemeinsam in denselben Kindergarten gehen

Zwei Figuren sitzen auf einem bunten Labyrinth, das wie eine Rutsche geneigt ist. Sie haben beide die Arme ausgestreckt und haben gemeinsam Spaß.„Selbstverständlich darf ich, auch mit Trisomie 21, mit meinem Bruder gemeinsam in denselben Kindergarten gehen.“ Dieser Spruch stammt von Caroline Steger. Sie hat ihn im Rahmen einer Mitmach-Aktion der Landeshauptstadt München an das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geschickt. Das Motto der Aktion, an der sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen konnten, lautete „Ausnahmslos barrierelos“. Welche Sprüche noch eingesandt wurden, seht ihr auf unserer Internetseite zur Kampagne.

Ganz selbstverständlich

Eine Figur steht auf einem bunten Labyrinth. Sie macht die „Daumen hoch“ Geste.

Im Rahmen der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ hat Stefan Moser folgenden Spruch an das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geschickt: „Selbstverständlichkeit anstatt Rücksichtnahme“. Wir haben eine Postkarte mit diesen Zeilen entwerfen lassen. Diese Postkarte könnt ihr beim Koordinierungsbüro kostenlos bestellen. Welche Postkarten noch bei der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ entstanden sind, erfahrt ihr auf unserer Internetseite zur Kampagne.

Menschenrecht statt Luxus

Eine Figur steht auf einem bunten Labyrinth. Sie hält die Waage der Gerechtigkeit in einer Hand.

„Inklusion ist kein Luxus. Inklusion ist ein Menschenrecht.“ Der Spruch stammt von Gudrun Kellermann. Sie hat an der Mitmach-Aktion „Ausnahmslos barrierelos“ teilgenommen. Im Rahmen der Aktion hat sie dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention diese Zeilen geschickt.
Wie man an eine Postkarte mit diesem Spruch kommt, könnt ihr auf
unserer Internetseite zur Kampagne lesen.