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Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK

Neue Dienstanweisung für die Stadt zur Inklusionsförderung

Wie soll Inklusion in der Münchner Stadtverwaltung umgesetzt werden? Welche Leitlinien zum inklusiven Handeln gibt es bei der Landeshauptstadt München? Und was bedeuten diese Leitlinien konkret für die städtischen Dienstkräfte? Die von Oberbürgermeister Dieter Reiter unterzeichnete Dienstanweisung dazu tritt heute zum 1. Juli in Kraft. Diese Dienstanweisung gilt für alle Beschäftigten der Stadt und deren Eigenbetriebe. Sie fasst bestehende Regelungen zur Förderung von Menschen mit Behinderungen übersichtlich in einem Dokument zusammen. Ziel der Dienstanweisung Inklusion ist, ein Bewusstsein für die rechtlichen Vorgaben zur chancengleichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu schaffen und zu fördern. Weiterlesen Neue Dienstanweisung für die Stadt zur Inklusionsförderung

Faltblatt zum 2. Aktionsplan

Was ist der 2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und wo bekommt man ihn? Antworten auf diese Fragen gibt der Flyer „ 2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“.  Titelseite des Flyers "2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK"

In dem Flyer wird außerdem erklärt, wie der 2. Aktionsplan entstanden ist und was es mit der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auf sich hat. Bestellen können Sie den Folder ab sofort beim Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK: entweder per E-Mail unter inklusion.soz@muenchen.de oder telefonisch unter 233-21983. Hier können Sie das Faltblatt als barrierefreie PDF-Datei herunterladen: Flyer_2.Aktionsplan-UN-BRK_barrierefrei

Neue barrierefreie Strecken im U-Bahnhof Mangfallplatz und Candidplatz

Fahrgäste der U-Bahnlinie U1, die auf eine barrierefreie Verbindung angewiesen sind, müssen sich ab heute umstellen: Ab dem 15. Juni wird der alte Aufzug am U-Bahnhof Mangfallplatz ausgebaut. Der in die Jahre gekommene Lift wird durch einen neuen ersetzt. Er liegt am westlichen Ende des Bahnhofs. Der Aufzug hat dort bisher den Bahnsteig mit dem Zwischengeschoss und der Oberfläche verbunden. Fahrgäste, die auf eine barrierefreie Verbindung zwischen den Ebenen angewiesen sind, können auf die Regionalbuslinie 220 ab St.-Quirin-Platz ausweichen. Die Rolltreppen an den beiden Bahnsteigseiten sind weiterhin in Betrieb. Weiterlesen Neue barrierefreie Strecken im U-Bahnhof Mangfallplatz und Candidplatz

Traumasensibles Yoga für Frauen

Traumasensibles Yoga für Frauen: so lautet der Titel des neuen Online-Kurses, der am 18. Juni startet. Der Kurs läuft bis zum 23. Juli, jeweils donnerstags von 10.30 bis 12 Uhr. Wer das kostenlose Angebot nutzen möchte, kann sich ab sofort bei der Beratungsstelle Frauennotruf München anmelden. Anmeldungen sind möglich unter der Telefonnummer 089/ 76 37 37, unter der E-Mail-Adresse orith.gahtan-ertl@frauennotruf-muenchen.de oder über die Internetseite des Frauennotrufes. Mehr Informationen darüber, was traumasensibles Yoga ist sowie über den Online-Kurs enthält folgende PDF-Datei zum Herunterladen: Kurs traumasensibles Yoga. Die Beratungsstelle Frauennotruf wird gefördert vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München.

Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Situation

Sie werden aufgrund einer Behinderung diskriminiert? Sie fühlen sich benachteiligt, weil Sie eine körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigung haben? Die Fachstelle für Beratung und Antidiskriminierung für Menschen mit Behinderungen bietet auch in der aktuellen Corona-Situation ein Beratungsangebot – allerdings bis auf Weiteres in veränderter Form: Zum Schutz aller Beteiligten finden die Beratungen der Fachstelle des Büros des Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München derzeit nur telefonisch oder online statt.

Die Fachstelle ist unter der Telefonnummer 2 33-2 19 77 erreichbar. Die Beratungszeiten sind montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr. Per E-Mail können Anliegen oder Fragen an folgende Adresse geschickt werden: behindertenbeauftragter.soz@muenchen.de. Eine persönliche Beratung ist derzeit nur in Ausnahmefällen nach zuvor erfolgter Anmeldung per Telefon oder E-Mail möglich.

Zuschuss für Umbau zum Rollstuhltaxi

Sie haben ein Taxi-Unternehmen in München und möchten Ihr Fahrzeug rollstuhlgerecht umbauen? Dann können Sie dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Wer aus seinem Taxi ein Rollstuhltaxi macht, in dem auch Personen mit Rollstuhl oder Elektrorollstuhl problemlos mitfahren können, kann pro umgebautes Fahrzeug mit bis zu 10.000 Euro bezuschusst werden. Der Zuschuss wird durch das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Sozialreferat ausbezahlt. Antragsformulare und weitere Informationen zum Förderprogramm können ab sofort formlos unter der E-Mail-Adresse inklusion.soz@muenchen.de angefordert werden. Das Einreichen eines Förderantrages ist bis zum 31. August 2022 möglich. Weiterlesen Zuschuss für Umbau zum Rollstuhltaxi

Beratung und Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt

Durch die aktuelle Corona-Situation sind Familien oft lange und ununterbrochen zusammen. Viele Menschen leben beengt und ohne Privatsphäre. Für Kinder, Jugendliche und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. Eine Liste mit kostenfreien und anonymen Hilfsangeboten können Sie hier herunterladen: Hilfeangebote_Schutz_vor_Gewalt. Die Liste enthält Telefonnummern von Beratungsstellen, an die man sich wenden kann sowie Internetadressen mit weiteren Informationen.

Wir haben noch etwas vor – Träum dein Viertel!

Eine Stadt, ein Traum, deine Chance! Die Kampagne „Wir haben noch etwas vor – Träum dein Viertel“ regt zum Träumen, Gedankenspinnen und Mitgestalten an. Im folgenden Videoclip träumen Menschen unterschiedlichsten Alters und Geschlechts, mit und ohne Behinderung. Sie träumen von einem Stadtteil, in dem alle gerne und selbstbestimmt ihre Freizeit verbringen oder wohnen wollen. Klingt nach Luftschloss? Schau rein, träum mit und werde Teil der Kampagne!

Im Rahmen der Kampagne haben Bürgerinnen und Bürger über die „Träum dein Viertel“-Facebookseite die Möglichkeit, Vorschläge und Vorstellungen zum Thema „Stadtteil für alle“ einzubringen. Die Aktion läuft noch bis Ende dieses Jahres. Die Ideen werden gesammelt und an die zuständige Stelle weitergeleitet. Weiterlesen Wir haben noch etwas vor – Träum dein Viertel!

Jetzt Zuschuss für Umbau zum Rollstuhltaxi beantragen

Sie haben ein Taxi-Unternehmen in München und möchten Ihr Fahrzeug rollstuhlgerecht umbauen? Dann können Sie dafür ab sofort einen städtischen Zuschuss beantragen. Wer aus seinem Taxi ein Rollstuhltaxi macht, in dem auch Personen mit Rollstuhl oder Elektrorollstuhl problemlos mitfahren können, kann pro umgebautes Fahrzeug mit bis zu 10.000 Euro bezuschusst werden. Der Zuschuss wird durch das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Sozialreferat ausbezahlt. Antragsformulare und weitere Informationen zum Förderprogramm können ab sofort formlos unter der E-Mail-Adresse inklusion.soz@muenchen.de angefordert werden. Das Einreichen eines Förderantrages ist bis zum 31. August 2022 möglich. Weiterlesen Jetzt Zuschuss für Umbau zum Rollstuhltaxi beantragen

Achtung! Der Münchner Inklusionstag im Gasteig wird verschoben!

Der Münchner Inklusionstag, der für 10. März im Gasteig geplant war, wird verschoben. Sobald der Ersatztermin bekannt ist, wird er veröffentlicht.

Ein großer Teil der Gäste und Mitwirkenden sind Menschen mit Behinderungen, darunter auch Personen mit einem stark erhöhten Gesundheitsrisiko bei Atemwegserkrankungen, wie sie beispielsweise durch Corona- oder Grippeviren ausgelöst werden können. Damit alle, die zugesagt hatten, am Münchner Inklusionstag unbesorgt teilnehmen können, hat sich die Stadt für eine Verschiebung auf Herbst entschieden. Für den Inklusionstag sind rund 30 Vortragende, Workshopleitungen und Akteurinnen und Akteure vorgesehen. Für die ganztägige Veranstaltung zu allen Themen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hatten sich über 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Sie werden über die Verschiebung informiert.

Veranstaltet wird der Inklusionstag vom Kultur- und vom Sozialreferat. Er ist eine Maßnahme im Rahmen der Umsetzung der UN-BRK. Ziel ist es, allen Menschen gleiche Rechte und Teilhabemöglichkeiten zu geben. Inklusion meint in diesem Sinn, in allen Lebensbereichen dabei sein zu können – ohne Einschränkung wegen einer Behinderung.

Schutz vor sexuellem Missbrauch für Menschen mit und ohne Behinderungen

„Prävention und Schutz vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen“: so lautet der Titel der Maßnahme 42 des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Ziel des 2013 vom Stadtrat beschlossenen 1. Aktionsplans ist die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Für die Umsetzung der Maßnahmen sind, je nach Themenbereich, unterschiedliche Referate zuständig. Bei der Maßnahme 42 des 1. Aktionsplans handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Stadtjugendamts mit dem Münchner Verein AMYNA, Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch. Wie die Arbeit des Vereins im Rahmen des Aktionsplans aussieht, beschreibt Petra Straubinger. Die Sozialpädagogin ist bei AMYNA zuständig für das Querschnittsthema Inklusion. Zu ihren Aufgaben gehört die Entwicklung und Umsetzung von individuellen Angeboten in den Bereichen Trägerberatung, Fortbildung und Vorträge.

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Kostenlose Singstunden für ältere Menschen

Das Kulturreferat erweitert in diesem Jahr sein Angebot zur kostenlosen Singstunde in der Reihe „FRIDA & KURT – Freude und Kultur im Viertel“ in Giesing und Berg am Laim. Ab sofort finden die Singstunden monatlich statt.

Bei „FRIDA & KURT“ sind speziell ältere Menschen, die gerne singen, zu einer gemeinsamen Singstunde im Stadtviertel eingeladen. Unter professioneller Leitung wird gesungen, was allen Spaß macht. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessens. Für weniger mobile Menschen wird ein kostenloser Begleitservice zur An- und Abreise angeboten. Weiterlesen Kostenlose Singstunden für ältere Menschen